Automobilly - Carparazzi

22 Oktober, 2008

Haider beschert VW einen dicken Imageschaden

haider Phaton Dach


Ich hatte mich nie sonderlich für Jörg Haider interessiert. Aber als ich den Unfallwagen, einen VW Phaeton in der Presse sah, wuchs mein Interesse schlagartig. Ich nahm mir einen Tag Urlaub, fuhr zur Unglückstelle und bin mit vielen Merkwürdigkeiten im Gepäck wieder zurück. Und mich beschäftigt seitdem die Frage: baut VW seit neuestem faltbare Leichtbauautos oder steckt hier ein gezielter Anschlag dahinter?


Schaut man sich den verunglückten VW Phaeton mal genauer an, sieht der Wagen aus, als ob ein Riese mit einem Stiefel darauf getreten hätte. Fängt man an, das Foto zu zoomen, erkennt man sogar auf dem Dach in Höhe des Fahrersitzes ein kreisförmiges Loch.


haider Phaton Dach 1


Jörg Haider erlitt schwerste schwerste Kopf-, Brust- und Wirbelverletzungen, den fast abgerissenen Arm nicht zu vergessen. Jede der festgestellten Verletzungen wäre für sich tödlich gewesen, stellten die Gerichtsmediziner fest.


Erstaunlich, denn wir reden hier von einem Fahrzeug der Luxusklasse. Ein Fahrzeug, dem "auto, motor und sport" nach einem durchgeführten Crashtest "besten Insassenschutz" bescheinigt. Zitat aus dem Phaeton-Prospekt:
»Der Einsatz von 16 unterschiedlichen Metallen und Spezialkunststoffen sowie eine computeroptimierte Rahmenkonstruktion sorgen für ein Höchstmaß an Stabilität und Crash-Sicherheit sowie für eine konkurrenzlos hohe Torsionssteifigkeit. Und auch beim Flankenschutz setzt der Phaeton zum Schutz der Passagiere beim Seitencrash Maßstäbe. Dieses hohe Niveau setzt sich im Innern des Phaeton fort: Passagiere werden von zwei Frontairbags, vier Seitenairbags sowie zwei innovativen Kopfairbags auf die Tausendstelsekunde präzise geschützt. Kontrolliert werden die Airbags von Early-Crash-Sensoren, die sich an verschiedenen Punkten der Karosserie befinden und im Falle eines Unfalls in Millisekunden exakte Informationen über Unfallschwere, -winkel und -gegner übermitteln. Jeder einzelne Airbag reagiert dann selbständig und punktgenau. Und in perfektem Zusammenspiel mit den Anschnallgurten, die in Verbindung mit den 18-Wege-Sitzen über zwei Gurtretraktoren verfügen. Dieses neuartige System erlaubt nicht nur erheblich mehr Bewegungsfreiheit und damit mehr Komfort, es bietet auch einen höheren Schutz: Der Gurt liegt in jeder Situation straff am Körper an und wirkt Fliehkräften schneller entgegen. Ebenfalls einzigartig sind die aktiven Kopfstützen mit AKS-Funktion: Sie verringern bei einer Heckkollision in Bruchteilen von Sekunden automatisch den Abstand zwischen Kopf und Kopfstütze und reduzieren so das Risiko eines Schleudertraumas erheblich.«


Schaut man sich den Unfallort mal live an, kommen noch größere Zweifel an der Version, die durch die Medien ging. Dort war von einem Betonpfeiler die Rede, gegen den der Phaeton mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geknallt sein soll. Dann soll der Wagen 36 Meter!!! durch die Luft geflogen sein. Tatsache ist, das man vor Ort nur "weiche Ziele" findet, wie Büsche, Gartenzäune und Vorgärten. Der vermeintliche "Betonpfeiler" entpuppt sich als ein etwa einen halben Meter aus dem Boden ragender, scharfkantiger Pfosten mit vielleicht 20 Zentimetern Kantenlänge. Er steht nur etwas schräg, als sei er leicht touchiert worden und nicht, als habe er ein Zweieinhalb-Tonnen-Auto aufs Dach gelegt. Man sieht auch keinerlei Lackspuren!


haider Phaton Dach 2
Jörg Haider Unfallort  www.automobilly.com


Medienberichten zufolge soll sich der Phaeton von Haider überschlagen haben. Dies kann man anhand der Unfallfotos 100% ausschließen und mir drängt sich der Verdacht auf, das hier ein gezielter Anschlag vertuscht werden soll. Auf dem folgenden Foto sieht man ein nahezu unbeschädigtes Dach, dies kann bei einem angeblichen Überschlag nicht so aussehen. Dagegen ist die Front fast komplett zerfetzt inklusive der Reifen.


Jörg Haider Phaeton www.automobilly.com


Hier ein interessanter Beitrag vom ORF, am Folgetag des Unfalls. Man wartet bereits mit zahlreichen Gutachten auf (woher die auch immer so schnell am Sonntag kommen mögen?) und der Staatsanwalt schliesst bereits einen Sabotageakt vehement aus.



Automobilly Video - Zeit im Bild vom 12.10.08


Schön finde ich auch die Meldung in Österreichs Tageszeitung "Kurier". Die haben gleich eine Psychologin beauftragt, die die Parole schwingt, wer nachdenkt und zweifelt steht unter Schock oder hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Für mich sieht das aus, das die Presse mal wieder die öffentliche Meinung diktieren will und alle unplausiblen Ungereimtheiten im Keim ersticken möchte. Quelle: www.kurier.at/nachrichten/226371.php


Für mich gibt es einen Anhaltspunkt, der klar für einen Anschlag spricht:
das Loch im Dach, welches in keinerlei Medien Erwähnung findet. Wie kommt ein kreisrundes Loch direkt über dem Fahrer ins Dach? Möglich wäre durch eine kleine, exakt plazierte Minibombe. Hält der Wagen an einer Ampel, lässt sich eine solche Bombe mit einem Saugnapf beispielsweise von einem Motorrad-Sozius anbringen. Für diese Erklärung spricht das Loch im Dach, der laut Gerichtsmediziner fast abgerissene Arm von Haider und die unsinnig hohe Geschwindigkeit. Diese kann nämlich auch Folge einer Flucht sein, wenn Haider ein Motorrad direkt neben sich an der Ampel bemerkt, wo der Sozius an seinem Wagen hantierte. Ansonsten gab es keinen Grund zum rasen.


Weitere Ungereimtheiten sind die angeblichen 1,8 Promille. Haider ist die letzten Jahre nie auf einer Veranstaltung durch übermäßigen Alkoholkonsum aufgefallen. Dann die Behauptung, er habe eine Schwulenbar in Klagenfurt verlassen bevor er die Todesfahrt angetreten hat. Liebe Leute, Klagenfurt ist ein Dorf und in Österreich versuchte man seit Jahren etwas gegen Haider auf den Tisch zu bringen, das ihn politisch weggefegt hätte. Und plötzlich kommen die Medien mit der Schwulenbar um die Ecke.


Werden wir hier für dumm verkauft (wie schon sooft)? Wir werden es (wahrscheinlich) nie erfahren!

19 Kommentare:

  1. Klar werden wir wieder an der nase herumgeführt wie das halt so ist mit den medien

    AntwortenLöschen
  2. Glückwunsch! Ein sehr gut recherchierter Bericht, hätte ich nicht auf einem Auto-Portal erwartet. Mein Kompliment.

    AntwortenLöschen
  3. Komplott schön und gut, aber WEM soll es Nutzen bringen. Haider war lediglich ein Politiker aus Österreich und meiner Meinung nicht mit viel Einfluss. Sollte es ein Komplott sein, müsste die Regierung beteilgt gewesen sein, muss das alles zu vertuschen. Was soll diese von Haiders Tod haben?

    AntwortenLöschen
  4. Unerklärlich ist die Tatsache, daß beide Türen abgerissen wurden.
    Gerade diese stellen einen wichtigen Faktor bei der Stabilität einer Fahrgastzelle dar.
    Und ausgerechnet bei einem Wagen dieser Qualität und Preisklasse!

    Warum meldet sich VW nicht zu Wort, dieser Unfall, wie ihn die Staatsanwaltschaft so darstellt, ist unbestritten ein riesiger Ansehensverlust für die Marke VW und ihren Phaeton!

    Hier stimmt eindeutig etwas nicht, wir werden für blöd verkauft!

    AntwortenLöschen
  5. was soll die Aufregung, ein Ösi ist besoffen in den Tod gerast. In einem Monat interessiert das kein Mensch mehr ...

    AntwortenLöschen
  6. sorry mr_driver, aber so zu denken ist bescheiden. Zum Glück gibt es Leute wie die Schreiberin hier von diesem Blog, die sich trauen mal Ungereimtheiten öffentlich zu machen und nicht alles glauben, was uns die lieben Medien so täglich servieren!

    AntwortenLöschen
  7. Die Umstände Haiders Todes sind zwar überaus unglücklich, für mich aber kein Grund an einen Anschlag zu denken.
    Ich glaube auch kaum, dass er in einem anderen Wagen viel größere Überlebenschancen gehabt hätte, ab einer gewissen Geschwindigkeit machen Metalle einfach schlapp und anscheinend war er ja schnell genug.
    Es gibt einfach eine statistische Wahrscheinlichkeit für tödliche Unfälle, es könnte jeden von uns jederzeit treffen und nur weil es jemand berühmtes ist, muss es kein Anschlag sein.

    (PS:Die Ösis können meiner Meinung nach froh sein, dieses rechte Arschloch losgeworden zu sein.)

    AntwortenLöschen
  8. ich sehe auch nicht den Grund das es ein Anschlag gewesen kann könnte, darin das Haider berühmt war. Nur ich stimme diesem Beitrag hier zu, das das nicht zu übersehende Loch im Wagendach weder von den Medien erwähnt wird, noch gibt es hierzu eine logische Erklärung.

    Die BILD hat heute von der Polizei freigegebene Unfallfotos veröffentlicht. Dabei sollen Sonnenbrille und ein Schuh aus dem Wagen geschleudert sein, aber eine Packung mit Vitaminpillen lag noch immer in der Mittelkonsole.

    Egal was nun stimmt, es ist ein gewaltiger Imageschaden für das Topmodell für VW und der stagnierte Absatz dürfte noch weiter zurück gehen.

    AntwortenLöschen
  9. @Anonymous vom 26.10.
    Deine Darstellung in Ehren, Dein PS hättest Du Dir aber sparen können.
    Haider mag sicher genug Leute gehabt haben, die Ihm lieber früher als später in dieser Lage gehabt hätten.
    Ich denke mal, das Begräbnis und die Anteilnahme sprechen deutliches.
    Sicher hat jedes Auto einen begrenzten Aufprallschutz.
    Es muß jedoch einen driftigen Grund geben, warum gerade Haiders Witwe eine Opduktion von einen neutralen Gerichtsmediziner haben will.
    Ich bin der Meinung, dass hier noch lange nicht das letzte Wort gesprochen ist.
    Wie lange hat es gedauert, bis der Tod von Lady Diane geklärt war - vor allem das Warum.

    AntwortenLöschen
  10. Es ist teilweise echt beängstigend was dabei heraus kommt wenn politischer Fanatismus, Weltfremdheit und gefährliches Halbwissen aufeinander treffen. Ohne dem Autor dieses Beitrags zu nahe treten zu wollen muss ich anmerken das dies einer der schlechtest recherchierten Beiträge eines Blogs ist die ich je gesehen habe. Ich werde versuchen hier die gröbsten Details des Beitrags zu beleuchten. Sollte jemand meine Ansichten nicht teilen bitte ich im vorraus schonmal um konstruktive Kritik.

    1. Auf höhe des Fahrersitz befindet sich im Dach kein Loch sondern höchstens eine tiefer Delle bzw. leichte Perforation wie sie durch ein herkömmliches Stahlrohr wie z.B. ein Gartenzaunpfeiler, Abgrenzungspfeiler oder Schild hervorgerufen würde. (siehe z.B. Abgrenzungsgitter, vorne in Bild 2)

    2. Auch dieser "kleine" oben Beschrieben Betonpfeiler (evtl. im Boden versenkt) hat eine gewisse Masse und kann ein Auto, je nachdem wie es mit dem Objekt kollidiert, ziemlich aus der Spur werfen. Die Strecke zwischen Pfeiler und Wrack entspricht nach Augenmaß >30m.

    3. Überschlag heißt nicht automatisch das sich ein Auto wie im Hollywood-Action-Streifen zig mal über das Dach abrollt. Es kann einerseits ein Überschlag auch ohne Kontakt des Daches mit dem Boden erfolgen (also quasi in der Luft). In diesem Fall wird sich das Auto allerdings über die Schnauze gedreht haben und so eine Art Pirruette vollzogen haben. Dafür spricht u.a. die extrem eingedrückte Windschutzscheibe inkl. A-Säule und Perforation im Dach.

    4. Ob man es glauben kann oder nicht, es gibt Menschen die selbst Sonntags arbeiten, so auch Unfallgutachter.

    5. Solche "Mini-Haftbomben" gibt es nur im Fernsehen. Desweiteren war dies garantiert kein Sprengsatz da dieser über dem Fahrer platziert seine Explosionskraft an alle Richtungen verteilen würde, nur nicht nach unten. Das gesamte Fahrzeug ist frei von Schmauchspuren oder Anzeichen die auf eine evtl. Hitzeeinwirkungen hindeuten. Zudem würde das Metall bei einem Sprengsatz zerfetzen und nicht eingedrückt werden.

    6. Es gibt sehrwohl einen Grund zum rasen, 1,8 Promille im Blut und extreme Selbstüberschätzung. (Die er nicht nur da an den Tag gelegt hat)

    7. Nur weil er auf Veranstaltungen nicht getrunken hat soll er auch privat Abstinenzler gewesen sein? Eher unwahrscheinlich.

    8. Zum Thema Schwulenbar kann ich nur eines anmerken. Auch auf dem "Dorf" gibt es Homosexuelle und nur weil man sich in einer Schwulenbar aufhält dürfte das normalerweise keinen Imageverlust bedeuten. (Höchstens bei seinen braunen Anhängern)

    Kritik an Gesellschaft, Politik und Medien sind grundsätzlich wichtig, allerdings sollte man sich dabei argumentativ nicht auf solch dünnes Eis begeben.

    AntwortenLöschen
  11. Ich habe in der Zeitung gelesen, das Auto soll 36 Meter durch de Luft geflogen sein. Das würde gegen das Piruetten-Drehen von Triple A sprechen. Ich kann nicht viel zu der Haider-Sache sagen, aber ich meine auch ein Loch im Dach zu sehen, zumindest wo die Beule eine schwarze Stelle hat. Sieht nach Loch aus und ich glaube nicht, das ein Teil eines Zaunes sich durch den Stahl des Phaeton bohren kann wie ein Zahnstocher in Butter.

    AntwortenLöschen
  12. Wartet ab, in dieser Causa wird es noch einige Ueberraschungen geben. Hoffe auf Joergs Rehabilitation

    AntwortenLöschen
  13. ...was denn für 'ne "Rehabilitation" ? Ist er hier wegen irgendwas angeklagt?
    Schwul sein vielleicht, oder alkoholisierter Autofahrer.....
    Kann nicht sehen, wieso Herr Haider "rehabilitiert" werden müsste. Er war wie er war und das wars.
    Ich bin sicher kein Gutachter oder Sachverständiger, aber das auch ein solches Luxuswagen bei diesem Tempo über 30 Meter durch die Luft gehen kann bedarf eigentlich doch keienr weiteren Anlysen.
    Ich finde es etwas unlogisch aber auch in diesem Fall sehr verständlich, dass sofort die Verschwörungstheorie hochkommt.... scheint bei Promis so sein zu müssen.

    AntwortenLöschen
  14. ich gebe Trippe_ A vollkommen recht ein Normaldekender Mensch muß sich doch im klaren sein auch wenn es das sicherste Auto der Welt ist und man es im Suff zu schnell und unkonzentiert fährt hilft die ganze Sicherheit nichts wen der Wagen mit diesen Gewicht einen Flug macht kann man sich ja ausrechnen mit was für einer Enormen Kraft dieser Wagen ausgesetzt wird da hilft die ganze Sicherheit nichts mehr.
    Es ist genauso wenn ich mir jetzt im Winter den teuersten Winterreifen kaufe und ich fahre wie ein Irrer auf einer Schnee und Eisglatten Fahrbahn wird mich der Reifen auch nicht von den kommenden Unfall schützen

    AntwortenLöschen
  15. Der Ziel war ein Treffen bei seinen Mutter
    Es ist volkommen besoffen zu erwarten das Haider volkommen besoffen seine Mutter zum peinlichkeit werden koennte. Was fuer Mansbild er auch war, ich kenne viele Radauer die niemals besoffen auf denn Party ihrer Mutter erscheinen werden
    Das alles stinkt einfach.

    AntwortenLöschen
  16. Die Unfallfotos inklusive das Unfallauto geben schon sehr viele Fragen auf! Wo ist der Hydrant, welchen der Wagen angeblich gestreift, oder umgerissen hat. Wo ist das viele Blut, wenn es ihm wirklich die Hand abgerissen hat. Warum liegen in der Mittelkonsole seines verunfallten Wagens noch immer schön brav die Antidepressive, die müssten doch auch irgendwo in der Botanik herumkullern, wenn man sich das Auto genau ansieht. Es wurden kurz bevor der Unfall passierte die Räder getauscht. Nicht auf Winterräder, nein, auf dem Unglücksauto sind plötzlich (und das Anfang Oktober, wo man normalerweise Winterräder aufzieht) andere Sommerräder inklusive nicht originaler Felgen zu sehen?????? Die Kennzeichen fehlen, sowohl vorne als auch im hinteren Bereich, welcher eigentlich so ziemlich unbeschädigt ist. Warum ist er, wenn er wirklich betrunken war, nicht in seiner Klagenfurter Wohnung geblieben, anstatt zu seiner Familie zu fahren? Es gibt so viele Ungereimtheiten, dass einem schlecht werden könnte!

    AntwortenLöschen
  17. Laut Gutachten konnte keine tatsächliche Geschwindigkeit nachgewiesen werden. Ist ja 4 Rad Antrieb. Bei Überschlag heult der Motor auf und beschleunigten die Räder, dadurch wird eine viel höhere Geschwindigkeit am
    Tacho angezeigt.

    Es bleibt nach wie vor alles misteriös.

    AntwortenLöschen
  18. generalstabsfeldwebel19. Dezember 2008 um 02:41

    auch die Witwe von Haider zweifelt an einigen Darstellungen, wie etwas das er hagelvoll gewesen sein soll. Leider wird auch das zweite Gutachten nichts bringen, die Regierung hat bereits vor dem Ergebnis verlauten lassen, das dieses nur veröffentlicht wird, wenn etwas neues heraus kommt. Wer möchte die Wette verlieren und dagegen halten, wenn ich sage das nichts neues heraus kommen wird ... wenn der Tod eines Staatsmannes arrangiert wird, dann können die Drahtzieher nur in der obersten Liga spielen!

    Abschliessend möchte ich sagen, ich bin keiner der großen Haider-Anhänger, aber er hat einiges für Austria bewegt und hat durchaus Vorbildcharakter. Meinen Respekt hat er für sein Lebensweg, auch wenn dieser nicht jedem gefallen hat ...

    AntwortenLöschen
  19. da ich selbst aus kärnten komme nicht weit vom unfallort entfernt muss ich sagen das die angaben der medien überhaupt nicht stimmen
    der unfallort haiders ist ca 80m lang von den medien wird von 300-400m geschrieben,ganz klar damit man die geschwindigkeit erhöhen kann,sonst glaubt es ja keiner
    weiters verstehe ich eines nicht wie der ORF zahlende rundfunkteilnehmer bewusst anlügt ebenso die ganzen links gerichteten SCHMIERBLÄTTER
    was sind das für leute die solche lügen verbreiten
    SKRUPELLOSE GESCHÄFTEMACHER selbst über den tod eines vom volk geliebten menschen in KÄRNTEN hatte haider ja ca die hälfte der stimmen bei den wahlen
    als was wollen einige schmierblätter + der ORF die kärntner bevölkerung hinstellen
    weiters gehört der staatsanwalt der polizeichef von klagenfurt und die ärztin die die obduktion durchführte verhaftet da sie bewusst einen anschlag vertuschen wollen
    ein normaler bürger bekommt für solche straftaten lebenslänglich
    warum nicht auch staatsdiener
    was sind das für leute die einen normalen menschen als alkoholiker verkehrsraudi und wer weiss noch was beschuldigen nur um was zu vertuschen

    übrigens ist das in österreich nicht der einzige fall SCHLEINZER kam auch durch einen verkehrunfall ums leben
    LÜTGENDORF bis heute ein noch ungeklärter jagdunfall
    und jezt HAIDER
    na ja leute die unangenehm werden bzw die wahrheit sagen werden beseitigt
    IN WAS FÜR EINEM LAND LEBEN WIR
    FÜR WIE DUMM HÄLT UNS DIE OBRIGKEIT
    wir leben ja in einer diktatur und mehr als die hälfte der bürger begreift das nicht
    HAIDER war mit sicherheit einer der fähigsten politiker österreichs
    schade um ihn er hätte noch sicher sehr vieles bewegt

    AntwortenLöschen